TFPshoots
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12. Mai 2026

Was ist TFP? Eine kurze Einführung

TFP steht für Time for Print — Fotograf:in und Model arbeiten ohne Geld zusammen und tauschen stattdessen die Bilder. Was das genau heißt, wann es passt und wo die Grenzen liegen.


TFP ist die Abkürzung für Time for Print (manchmal auch TFCD — Time for CD, ein Begriff aus den Nullerjahren). Gemeint ist immer dasselbe: Fotograf:in und Model arbeiten zusammen, und es fließt kein Geld. Stattdessen bekommt jede Seite die fertigen Bilder und darf sie für die eigenen Zwecke nutzen — meist Portfolio, Sedcard, Social Media.

Wann TFP Sinn ergibt

TFP funktioniert dann gut, wenn beide Seiten von der Zusammenarbeit etwas bekommen, das sie sich sonst kaufen müssten:

Wichtig: TFP ist kein Sparmodell für kommerzielle Aufträge. Sobald die Bilder für Werbung, einen bezahlten Kunden oder eine kommerzielle Kampagne gebraucht werden, gehört ein faires Honorar dazu.

Was zu einer TFP-Vereinbarung gehört

Auch wenn kein Geld fließt, ist TFP eine Vereinbarung. Damit hinterher beide Seiten zufrieden sind, sollte vorher klar sein:

Diese Punkte vorher offen anzusprechen ist kein Misstrauen, sondern Respekt. Es spart später viel Ärger.

Wo TFP nicht passt

Sei skeptisch, wenn:

TFP lebt davon, dass beide Seiten den Wert der anderen anerkennen. Sobald sich das nicht so anfühlt, ist es Zeit, ein Gespräch zu führen — oder freundlich abzusagen.

Wie TFPshoots hilft

Die App ist auf genau diesen Ablauf zugeschnitten: ein klares Angebot mit Konzept und Look festhalten, dich abstimmen und ein Call Sheet teilen — Ort, Zeit, Beteiligte, alles auf einen Link. Alles bleibt bei dir; nichts ist Pflicht. Du kannst die App auch dann sinnvoll nutzen, wenn dein Gegenüber kein eigenes Konto hat.

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